Businesstext effizient formulieren - Businesstexte psychologisch gestalten

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Meine Qualifikation: Diplom-Psychologe (Wirtschaftspsychologie und Klinische Psychologie), Doktor der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften (Dr. rer. pol.)
Meine Erfahrung: 20 Jahre Öffentlichkeitsarbeit, Werbung, Marketing (u. a. DAYTOP, PHÖNIX, SECA, Deutscher Orden)

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Dr. rer. pol. Hans Ulrich Gresch


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Dr. Hans Ulrich Gresch

Über mich

Nach der Realschule entschied ich mich zunächst für eine kaufmännische Laufbahn und besuchte die Höhere Handelsschule. Dann allerdings beschlichen mich Zweifel, ob Rechnungswesen und Buchführung mich ein ganzes Berufsleben lang begeistern würden. Ein Leben zwischen Aktenbergen vor Augen entschloss ich mich, das Abitur auf dem Abendgymnasium nachzuholen. Nach bestandener Reifeprüfung studierte ich Psychologie an der Technischen Universität Braunschweig. Einen Dämpfer erhielt meine Hoffnung, mich nun mit einem nicht gar so trockenen Stoff beschäftigen zu dürfen. Denn im Grundstudium dominierten Statistik und Methodenlehre. Im Hauptstudium wandte ich mich der Arbeits-, Betriebs- und Organisationspsychologie zu. Dennoch wollte ich mir nicht die Möglichkeit verbauen, später als Psychotherapeut zu arbeiten. Daher wählte ich freiwillig die Klinische Psychologie als zusätzliches Fach der Diplomprüfung.
Das Thema meiner Diplomarbeit lässt allerdings erkennen, dass ich mich für die Wirtschaftspsychologie als erstes Standbein entschieden hatte. Ich entwickelte ein Training für Sicherheitsfachkräfte. Sie sollten Mitarbeiter an gefährlichen Arbeitsplätzen motivieren, durch sicherheitsbewusstes Arbeiten Unfälle zu verhüten. Die Auseinandersetzung mit diesem Thema lehrte mich, dass in der Praxis psychologische und wirtschaftliche Gesichtspunkte kaum voneinander zu trennen sind. Nur zu leicht nämlich können Leistungs- und Sicherheitsziele miteinander in Konflikt geraten.
Mein Verständnis des Wechselspiels von Wirtschaft und Psychologie wollte ich durch ein Promotionsstudium an der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Universität Erlangen-Nürnberg vertiefen. In meiner Dissertation setzte ich mich mit psychischen Anpassungsproblemen in Innovationsprozessen auseinander. In diesem Bereich fand ich eine wichtige Erkenntnis meiner Diplomarbeit bestätigt: Die technischen Aspekte von Neuerungen sind ebenso wichtig wie der technische Unfallschutz. Für die erforderlichen Verhaltensänderungen entscheidend aber ist die Kommunikation.
Während meines Promotionsstudiums war ich Mitarbeiter des Sozialwissenschaftlichen Forschungszentrums (SFZ) der Universität Erlangen-Nürnberg. Dort übernahm ich Aufgaben im Rahmen eines interdisziplinären Forschungsverbundes. Nach dem Auslaufen meines befristeten Arbeitsvertrags mit dem SFZ wurde ich Referent für Öffentlichkeitsarbeit und Information bei einem Verbund von Trägern in der Suchtkrankenhilfe (DAYTOP GmbH, PHÖNIX-Haus GmbH, SECA GmbH, Telefonnotrufe für Suchtgefährdete e. V.). Meine zusätzliche Ausbildung in Klinischer Psychologie erwies sich nun als sehr hilfreich. Ich schrieb nicht nur Geschäftsbriefe, Broschüren, Artikel, Stellungnahmen, Reden, Internet-Texte, sondern auch Konzepte zur Behandlung und Betreuung abhängigkeitskranker Menschen. Zudem verfasste ich als Ghostwriter sieben Sachbücher zur Suchtkrankenhilfe, die sich mit medizinischen, psychotherapeutischen, wirtschaftlichen und politischen Fragen auseinander setzten.
Im Laufe der Jahre nach meinem Eintritt in das Unternehmen verdoppelte sich die Zahl der Einrichtungen – und so wurden auch im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit neue Mitarbeiter erforderlich. Der geschäftsführende Gesellschafter ernannte mich schließlich zum Leiter der Abteilung für Öffentlichkeitsarbeit.
Diese Suchthilfe-Organisation wurde später in das „Deutschordens Hospitalwerk“ (DOH) eingegliedert, das neben Krankenhäusern u. a. auch Altenheime und Behinderten-Einrichtungen unterhielt. Zu meinen Aufgaben zählten nunmehr auch die Öffentlichkeitsarbeit und die Entwicklung von Konzepten für die anderen Bereiche des Konzerns. Leider geriet dieses Unternehmen in ernsthafte wirtschaftliche Schwierigkeiten und musste 2001 u. a. die Abteilung für Öffentlichkeitsarbeit und Unternehmenskommunikation schließen.
Seither unterstütze ich meine Frau, die einen Bio-Supermarkt betreibt, in den Bereichen "Marketing" und "EDV" und bin selbständig tätig. Am 31. Mai 2006 gründete ich die Psychologische Praxis für schriftliche Kommunikation.

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